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<pre>Andre Breitenreiter nach der Niederlage gegen Bayern München, Â© Julian Stratenschulte / dpa / picturedesk.com  <p> „Alle halten Schritt, keiner gibt sich die Blöße“, erklärte Nouri, weshalb seine Mannschaft „permanent auf hohem Level Leistung abrufen“ müsse — erst recht im bevorstehenden Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg.  <p>  Streich war dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Vor allem was Einsatz und Wille anbelangt. Aber ich kann nicht von den Jungs Dinge verlangen, die nicht zu ihren großen Stärken gehören“, sagte der 53-Jährige. <p> Übrigens: Der FSV holte zu Hause bereits 31 Zähler, mehr als 33 waren es für die Rheinhessen noch nie in einer Bundesliga-Saison. <p>  In Anbetracht von zuletzt jeweils eingespielten zwei Unentschieden und Niederlagen muss man das zwischenzeitlich Aufbäumen wohl bereits wieder für beendet erklären: Mittlerweile hat auch den kurzzeitigen Hoffnungsträger Stefan Ruthenbeck die rheinische Krise voll in ihrem Griff.  </pre>


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<pre>Insofern müssen die Breisgauer wohl nicht befürchten, dass die anstehende Prüfung komplett aus dem Ruder läuft; nach etlichen knappen Geschichten dürften die Freiburger nun auch am Sonntag wieder einen Großteil ihrer spielerischen Defizite erfolgreich kaschieren.  <p> Die Werkself hat in ihren jüngsten drei Bundesliga-Begegnungen stets getroffen, das aber immer nur ein Mal.  <p>  Die besten Wettquoten zu RB Leipzig – SV Darmstadt 98 im Überblick: <p> In der Gesamt-Bilanz liegt Schalke ebenfalls vorne: Aus den bisherigen 18 Bundesliga-Duellen, die im Breisgau stattgefunden haben, gingen 9 an die „Knappen“. <p>  Dabei war es zunächst nur Pech, dass dem anfangs so starken Auftritt bei Manchester City nicht der verdiente Lohn beschieden war: Weil sich der englische Vizemeister den Gruppensieg nicht nehmen lassen wollte, blieb Gladbach schließlich sogar der Abstieg in die Europa League versagt.  </pre> 


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<pre> Weniger Spaß darf man sich dagegen wohl einmal mehr von dem zum konsequenten Minimalismus neigenden Mainzern versprechen.  <p> Dennoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass die Wolfsburger, auch wenn sie die zweitwenigsten Chancen der Liga kreieren, immer für glückliche Tore gut sind und hinten nur selten Tore zulassen.  <p>  Gegen den Vorjahresvierten schwang sich die Mannschaft von Markus Gisdol zu ihrer wohl bislang besten Saisonleistung auf; das normalerweise nur auf Sparflamme bekochte Publikum wurde über weite Strecken sogar mit richtig ansehnlichem Fußball überrascht. <p>  „Wir sind zweimal in RÂ¸ckstand geraten, aber immer wieder zurückgekommen. Das ist auch eine Qualität.“ <p>  Während die Eintracht auch am Ende einer restlos enttäuschenden Rückrunde noch immer von der starken Hinserie zehrt, hatte es der FSV im vergangenen Herbst versäumt, sich ein ähnlich dickes Polster anzufressen.  </pre>


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<pre> Gestärkt von zahlreichen Erfolgserlebnissen, dürften nun obendrein auch weitere spielerische Fortschritte zu erwarten sein: Wird eine solche Steigerung vorausgesetzt, ist dann die Abgabe einer Handicapwette auf einen deutlichen Heimsieg die ebenso logische wie lukrative Konsequenz.  <p> Zwar hat Freiburg 19 der letzten 21 Liga-Auswärtsspiele nicht gewinnen können. Andererseits ist der Trend der letzten Wochen auch in der Fremde kein allzu negativer.   <p> Dass die Leverkusener auch nach ihrem vierten Saisonsieg noch immer in der unteren Tabellenhälfte logieren, kann sich mit der ankündigenden Pleitenserie beim besten Willen nicht vertragen: Bereits jetzt liegt das Team satte sechs Zähler hinter dem im Vorjahr eroberten dritten Rang zurück. <p>  Bei den arg gebeutelten Gladbachern macht sich dagegen Aufbruchsstimmung breit. Brachten im Zuge der Englischen Woche doch endlich auch die Fohlen ihre ersten beiden Saisondreier unter Dach und Fach (3:1 in Stuttgart, 4.2 gegen Augsburg).  <p> Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich der FCB in Leipzig sicherlich ganz besonders ungern eine Blöße geben möchte. Selbst dem aufrichtigsten Willen droht am Samstag abermals die bereits zuletzt angezogene Handbremse im Wege zu stehen.  </pre>


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<pre> Das soll auch gegen Mainz der Fall sein, denn auch Gisdol weiß: „Wir sind gut beraten, wenn wir weiter punkten.“ Damit könnte sich der HSV auch schnell aus der Gefahrenzone ziehen, denn in der unteren Tabellenhälfte ist alles sehr eng beisammen.  <p> Angesichts der sich zuspitzenden Verhältnisse kommt den unbestrittenen fußballerischen Qualitäten sogar eine immer geringere Bedeutung zu – in finsteren Zeiten stellt sich stattdessen oft genug ein gesundes Nervenkostüm als punkteträchtiges Nonplusultra heraus.  <p>  Mainz spielt trotz der Mehrfachbelastung eine recht gute Saison. Im Gegensatz zu manch anderem Europapokalstarter sind die Nullfünfer in der Meisterschaft nicht in ein tiefes Loch gefallen. In der Tabelle liegen die Rheinhessen nach 13 Spieltagen mit Bayer Leverkusen und Schalke auf einer Höhe. <p>  Nimmt man noch den Umstand hinzu, dass die „Knappen“ aktuell in der Bundesliga einen Lauf und zwei Spiele in Folge „zu null“ gewonnen haben, dann wird verständlich, dass die Wettanbieter den Gastgeber in der Favoritenrolle besetzt haben.  <p> Dieser erste Lichtblick scheint jedoch beileibe noch nicht hell genug zu erstrahlen, um nun gleich auch noch im Borussia-Park auf Beutezug zu gehen — in der Auswärtstabelle wird Bayer schließlich auch weiterhin Seite an Seite mit veritablen Krisen-Teams geführt.  </pre>


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